Hey Leute, in dieser Woche wird es eventuel nicht so viele POSTS geben, da ich mich in dem Betrieb, in dem ich neu arbeite, einarbeiten muss. Die zwei Wochen darauf bin ich in den ferien, deswegen wird mein Blog eventuel ein wenig vernachlässigt. Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht übel, dass ich mal abschalte von dem ganzen.
Aber ich freue mich jetzt schon, diesen Blog mit weiteren Beiträgen für euch zu füllen.
Im Kugl St.Gallen findet am Samstag dem 21. Juli 2007 die Funk Your Soul Party statt. An diesem Abend werden es DJ Marc Hype (Berlin) und DJ Sirdancealot so richtig krachen lassen. Funk, Soul, Oldschool HipHop und Breaks sind das Programm von diesem Abend. Der Eintritt kostet 10.- inkl. Getränk und ist ab 18 Jahren. Die Türen werden um 23:00Uhr geöffnet.
Ich Rappe seit ca. 3 Jahren und habe in dieser Zeit enorme Vortschritte gemacht. Der Flow, die Texte und die Performance haben sich deutlich verbessert. Klar, es gibt noch einiges daran zu feilen, ausgelernt hat man sowieso NIE. Ganz am Anfang habe ich andere Künstler kopiert, ihre Texte auswendig gelernt, eigene Texte mit ihren Beats verbunden und so Freude an der Rapmusik bekommen. Doch irgendwann habe ich das ganze kapiert, dass es darum geht, eigene Gedanke, Erfahrungen und Gefühle im Rap zu äussern. Von diesem Zeitpunkt an, habe ich den Stifft selbst in die Hand genommen und getexted bis zum geht nicht mehr. Heute habe ich eine enorme Wut auf Rapper, welche es nicht schaffen, die Texte selbst zu schreiben und damit auch nur Geld machen möchten und viele es auch erreichen. Für mich ist Rap schon lange nicht mehr nur Musik, sondern ein Teil meines Lebens. Das Texten beruhigt, flasht und inspiriert mich immer wieder. Ich bin in der Rapcrew “Flozirkus” einer der beiden MC’s. Es macht immer wieder Spass, mit Floba dem zweiten MC und DJ Wedda in unserem Studio, Flozound Studio Musik zu machen.
Bei Fragen, schreibt einen Kommentar zu diesem Beitrag, ich werde sie gerne beantworten.
Hier ist mein erster Videoclip zu betrachten, ist allerdings zimlich Amateurhaft und youtube hat das ganze etwas verzogen
Ich wollte mich eigentlich nicht erwähnen, doch durch die Umfrage “Music is life” von dnz9r.ch sieht alles anders aus. Die Aufgabe ist es, einen Beitrag zur eigenen musikalischen Karriere zu schildern. Dies habe ich hiermit gemacht.
Die Thurgauer Rap-Connection möchte beweisen, wie viel Rap-Potential im Thurgau steckt. Deshalb werden sie im Herbst ein Album mit dem Namen “Thurgau, beb di fescht” herausgeben. In diesem Alben beteiligt sind Dj Deemix, Harry Leggs und Bird. “Darin lassen wir kein Thurgau-Klischee aus und nehmen uns selbst auf die Schippe“, so Thomas Preisig alias Harry Leggs.
Ich hoffe für die Crew und die ganze Ostschweiz, dass sie Erfolg haben werden, und die Ostschweiz so mehr in die Szene integriert wird. Es gibt nämlich wirklich sehr viel Potiental, welches nicht entdeckt wird.
Thomas Fuchs wird erneut von der Zürcher HipHop-Crew D.I.C. auf der Videoplattform YouTube gedisst. Sie werfen dem Berner SVP-Politiker vor, er sei ein Kinderhasser. Die Rapper kreieren aus Fuchs’ Wahlkampf-Filmchen eigene, bösartige Versionen. Im ersten Video, wurde Thomas Fuchs zum Zuhälter und Dealer gemacht. Diesen Film nam der Politiker noch relativ gelassen, doch der zweite Film mit dem Titel “Thommy F. - Ig han de Swag.” geht ihm zu weit. In diesem Clip wird ihm eine Knarre in die Hand gedrückt und er wird zum Kinderhasser gemach. Herr Fuchs äusserte sich dazu: “So lasse ich mich nicht vorführen, ich prüfe rechtliche Schritte. Schliesslich handelt es sich hier um eine Persönlichkeitsverletzung.” Es ist allerdings noch unklar, ob die HipHop-Crew tatsächlich belangt werden kann. “Juristen haben mir aber gesagt, dass durchaus Chancen bestehen“, so Fuchs.
Ein weiterer Streit zwischen Rapper und der SVP. Die SVP macht schon lange HipHop für die Gewalt verantwortlich. Kein Wunder, dass sich HipHop-Anhänger dagegen wehren. Wir Rapper haben keine Lust, alles auf uns sitzen zu lassen, deswegen wird gesagt, was wir denken und fühlen. Die Konsequenzen sind zu tragen aber für uns auch zu ertragen. Also D.I.C. lasst euch nicht ans Bein pissen.
Touch The Lake am Züri-Fäscht war ein voller Erfolg. Da man auch ein bisschen Platz fand, traff man auch viele, die nicht unbedingt zur HipHop- Anhängerschaft zählen. Am Samstagabend betrat die Bühne, sie waren eine der Hauptacts an diesem weekend. Das Publikum war bestens gelaunt und die Armen konnten kaum mehr gesenkt werden, alle waren völlig berauscht von diesem Hammer Auftritt.
Dilated Peoples unterstrich aunspruchsvoller Underground, weitweg vom gängigen Westcoast-Schema. Den Openair-erprobten Schnell- sprechern um DJ und Produzent Babu machte die einzigartige Züri-Fäscht-Stimmung sichtlich Spass. So geriet ihr Gig zu einem der ganz grossen Highlights des Wochenendes.
Nach dem es nicht sicher war, op das Openari splash! überhaupt wieder stattfindet, da das Wetter beim letzten mal so einiges in die Hose fallen lies, fand es in diesem Jahr zum ersten mal auf der Halbinsel Pouch bei Leipzig statt. Diese Halbinsel bietet mehrere Vorteile, gegenüber dem alten Areal. Die Landschaft ist der absolute Hammer, sie war ein idealer Ort, um den 10. Geburtstag des splash! zu feiern.
Der neue Clip von Stress zum Track «Rester soi-même» wurde während zwei Wochen an diversen Events und Konzerten gedreht. Im Zürcher Kaufleuten befanden sich 500 druchgedrehte Fans, als Stress unterstützt von 20 Minuten posierte. Das Resultat kann sich sehen lassen:
Kool Savas ist am 10.02.1975 in Aachen geboren und Savas Yurderi ist sein bürgerlicher Name. Er ist heute eine Identifikationsfigur einer Jugend und Szene. Kool Savas ging mit seiner Familie als Einjähriger in die Türkei zurück. Sein Vater wurde dort aufgrund seiner politischen Aktivitäten inhaftiert, was Savas’ Mutter dazu zwang, wieder nach Aachen zurückzukehren. 1987 zog die wieder vereinte Familie nach Berlin, wo Savas mit Rap erstmals in Berührung kam.
Auf sich aufmerksam machte er mit den skandalösen Texten wie in Schwule Rapper, LMS (Lutsch mein Schwanz) oder Pimplegionär. Viele Mütter haben ein Problem mit diesen Texten (aber wen interessierts?). Früher nannte sich Savas “Juks” und rappte meist englischsprachig in Crews wie den Basic Elements. Richtig Erfolg hatte er innerhalb den Rapcrews M.O.R. und Westberlin Maskulin zusammen mit Taktloss. 2001 verliess er seinem damalige Plattenfirma Put Da Needle To Da Records und auch M.O.R. wegen wachsender persönlicher und künstlerischer Differenzen.
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