Archive for Juni, 2007

HipHop für Respekt und Toleranz

Juni 28th, 2007 by adibas

flyer - HipHop für Respekt und ToleranzRadio 3FACH and toxic.fm proudly present: „HEIMAT - HipHop für Respekt und Toleranz“.

Du hast die Möglichkeit an Rap-Workshops teilzunehmen und mit Unterstützung von Fachpersonen und HipHop-Stars deinen Song zum Thema Rassismus, Respekt und Toleranz zu produzieren. Anmelden kannst du dich unter www.hiphopheimat.ch. Produziert wird mit Claud (Sektion Kuchikäschtli), Greis (PVP) & Gimma.

Um teilzunehmen musst du noch kein Rapper sein, du solltest allerdings Interesse an der Rap-Musik haben.

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Boogie down

Juni 27th, 2007 by adibas

BronxDie Bronx zählte zu den schlimmsten Gegenden Amerikas, denn sie hatte ein Gang-, Heroin-Problem und keine ökonomische Basis, auf der man aufbauen konnte. Hollywood hat aus diesem Image der Bronx als Vorhof zur Hölle Kapital geschlagen, in dem viele Filme darüber gedreht wurden. Aber 1976 war die Bronx alles andere als eine kulturelle Enttäuschung. Innerhalb der engen Grenzen der Bronx entstanden die Ausdrucksformen, die wir mit der HipHop-Kultur assoziieren:

  • Graffiti-Kunst
  • Breakdance
  • Rappen
  • Mixen

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Gimma “Porno”

Juni 26th, 2007 by adibas

Mit dem neuen Videoclip zum Lied “Bäng wie gäng” haben Gimma und QL für Schlagzeilen gesorgt. Viva sagte prompt, dass sie diesen Clip nicht ausstrahlen, bevor alle nicht jugendfreien Szene zensiert oder rausgeschnitten werden. Die nackten Frauen, die aus der Torte steigen, mussten entfernt, und die Szene wo Gimma eine Blondine auf der Wurstplatte vernascht, herausgeschnitten werden.

Wenn ihr den Clip betrachtet, könnt ihr die Reaktion von Viva verstehen.

Hier könnt ihr euch den unzensierten Clip ansehen:

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Stress

Juni 25th, 2007 by adibas

StressIch hasse Französisch, aber Stress nicht. Der Rapper aus Lausanne, ist für mich einer der besten der Schweiz. Auch vor seiner Stellungnahme gegen die SVP hebe ich meinen Hut. Stress ist kein Rebell, seine Texte sind voller Gefühle und Liebe zum Rap. Im Moment sind drei Alben von ihm zu kaufen:

“Billy Bear”, 2003     “25.07.02″, 2005     “Renaissance”
Billy Bear Stress25.07.02, 2005 StressRenaissance, Stress

Es lohnt sich, alle drei Alben zu kaufen.

Hier hört ihr den Titelsong zum Film “BREAKOUT”:

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Disco; negativer Einfluss auf die schwarze Musik

Juni 22nd, 2007 by adibas

DiscoBis zu diesem Zeitpunkt (Disco to go), war Disco qualitativ hochwertige schwarze Dance-Musik. Doch es begannen Nachahmer mit Hi-Hat-Drums, rauschende Streicherarrangements und eigenen Texten den Stil zu prägen und diesen neuen Stil negativ als “Disco” festzusetzen. So wurde Disco zu einer völlig neuen Musikrichtung, mit schlechterer Qualität als voher.

Schwarze Musiker, die vorher positiv zur Disco eingestellt waren, wurden entweder von den Produzenten und Labelmanager genötigt, um Disco-M,usik zu machen oder machten sich selbstständig um mit Disco Geld zu verdienen. So kam es sogar zu einigen Riesenhits wie “Disco Lady” (Johnnie Taylor), “Shake Your Groove Thing” (Peaches & Herb) oder “Love Hangover” (Diana Ross). Zu den scheusslichsten Lieder der Disco-Periode gehören Aretha Franklins mit “La Diva” und das “Everybody Up” der Ohio Players, welche vom Disco-Star Van McCoy produziert wurden. Diese Platten wirkten sich negativ auf das Image der gesamten schwarzen Popmusik aus.

Die Ablehnung hörte man aus der Parole “Disco sucks” heraus. Zwar hiess es, dass mit der Disco schwarze Musiker eine grössere Hörerschaft erreichen und leichter Karriere machen können, aber einen Blick in die Charts zeigt, dass genau das Gegenteil der Fall war. Zu Glanzzeiten der Disco wurde somit immer weniger schwarze Musik gespielt.

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SNOOP DOGG & BAND

Juni 21st, 2007 by adibas

snoop doggDI 03.07.07 SNOOP DOGG & BAND (USA) Support: J-RO (Alkaholiks, USA).
DIE EINZIGE CLUB-SHOW IM DEUTSCH- SPRACHIGEN RAUM!

Die Rap-Legende hat mit der unverwechselbaren Ausstrahlung all seine Hits sowie eine Live-Band mit dabei. Es wird ein Konzert mit hochstehender Soundqualität, präsentiert werden neue Songs und alte Klassiker. Ein einmaliges Erlebnis und die einzige Club-Show im deutschsprachigen Raum von SNOOP DOGG.

Location: x-tra, Zürich
Türöffnung: 20.00 h
Support: 21.15 h
Konzertbeginn: 22.00 h
Vorverkauf: Fr. 79.-

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HipHop Files - die neue „HipHop-Bibel“

Juni 20th, 2007 by adibas

HipHop files Ein neuer Meilenstein in der Hip Hop Geschichte!!!

Ein Buch von MARTHA COOPER (Subway Art, Memorial Walls) und ZEB.ROC.SKI: (On The Run). Dieses Buch ist der Hammer und wird dem legendärem „Subway Art“ gehörig Konkurrenz bieten. Nostalgie Pur! Die Bilder lassen einen wünschen, selber dabei zu sein..

Auf 224 Seiten wird in atmosphärischen Fotos und sehr anspruchsvollen Texte die Hip Hop Kultur dokumentiert und dargestellt. Und das Beste, alle Interviews sind in diesem Teil sind auf deutsch.
Zu Wort melden sich:ROCK STEADY CREW, FUTURA 2000, GRANDMASTER CAZ, DONDI, DURO, BLADE, SEEN, QUIK, LADY PINK, RUN DMC, AFRIKA BAMBAATAA und viele andere…

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Samy Deluxe

Juni 19th, 2007 by adibas

sammy deluxeSamy Deluxe ist für mich einer der besten deutschen Rapper überhaupt. Seine Texte und sein Flow lassen nichts zu wünschen übrig.

Samy Deluxe wuchs in Deutschland bei seiner Mutter auf, sein Vater verliess die Familie als der Rapnachwuchs zwei Jahre alt war. Sein richtiger Name ist Samuel Sorge. Dass er ein afroamerikaner ist und sein Leben in Hamburg-Eppendorf ohne leiblichen Vater lete, spielt bis heute eine wichtige Rolle in seinen Texten. Ursprünglich ist Samy Deluxe Afroamerikaner.

Früher rappte Samy Deluxe in englischer Sprache, bekannt und erfolgreich wurde er aber erst durch Rap und Gesang in deutscher Sprache. Heute ist er einer der bekanntesten deutscher Rapper überhaupt.

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Disco to go

Juni 18th, 2007 by adibas

mixerIn den siebziger Jahren wurde ein kleines Gerät erfunden, der “Mixer”. Dieses Gerät erlaubte den Club-DJs flüssig von einem Plattenteller auf einen anderen überzugehen und so eine Party in einem nahtlosen Soundfluss zu halten. Die Disco hatte ihren Aufschwung 1975 und basierte auf dieser Erfindung. Livebands stiessen damals auf immer weniger Interesse und bekamen immer weniger Engagement, viele gaben sogar ganz auf. Der Club-DJ wurde dafür zu Kultfigur.

Als auch eine neue Art de Auflegens entstand, bei welcher DJs anfingen verschiedene Platten miteinander zu mixen, begannen Labels diese Mixes aufzunehmen und zu pressen. Larry Levan, Tom Moulton und andere DJ-Stars waren Garanten für den Verkauf einer Platte, nicht anders als es sich mit dem Puff Daddy - Mix in den Neunzigern verhielt. Von da an verwendete man den Begriff “Disco” sowohl für die Clubs als auch für die Musik.

Sehr wichtig war die Einführung des “jamaikanischen Soundsystems” in den Partymix der Stadt. Diese DJs aus Jamaika hatten eigene Varianten von Mischpulten und veranstalteten schon in den sechziger Jahren so genannte “Back-a-Yard”-Partys, bei denen Drum und Bass wie Presslufthammer dröhnten. Diese mobilen DJs schnitten einfach die Melodie weg, um dem tiefen, dunklen Groove der Reggea-Musik mehr Raum zu geben. Bei grassgeschwängerten Zusammenkünften erzeugten DJs wie King Tubby, Prince Buster und Duke Reid mir ihren Soundmaschinen wuchtige, grollende Klänge, die ihnen einen Kultstatus verlieh.

Auf einmal reichten harte Bässe nicht mehr aus, da fingen DJs an zu “toasten”, ins Mikrofon zu sprechen und ihre Heldentaten zu erzählen. Einer dieser “toasting DJs” landete in Jamaika sogar einen Nummereins-Hit, U-Roy mit “Wear You To The Ball”. Aber zu dieser Zeit erkannte noch niemand den Zusammenhang zwischen der Kunst des Mixens und der smoothen Sounds, auf denen Disco basierte, und dem unterirdischen Sturmangriff des Reggae-Soundsystems.

Disco-Mix, Dub-Sound, und Toasting machten die Technik und das Gefühl des HipHop aus.

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Adibas auf myspace.com und 6degrees.ch

Juni 18th, 2007 by adibas

myspaceIch habe auf myspace.com und 6degrees.ch nicht kennen, dies ist das selbe wie myspace.com, nur ist dies eine schweizer Platform, wo sich vorwiegend schweizer Künstler treffen. Ihr findet dort auch einen Videoclip von mir zum Boom Boom Rap Track.


Auf 6degrees.ch findet ihr mich hier:
6degrees.ch/adibas

und auf myspace.com hier:
myspace.com/adibasakastony

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